Bombay-Katze

Die Bombay-Katze ist eine kurzhaarige Rasse der Hauskatze. Sie ist eine der am wenigsten in Europa gehaltenen Katzenrassen.

Zwar seit 1958 als Rasse anerkannt handelt es sich eigentlich um eine Hybridrasse. Die Züchtung geht zurück auf eine Züchterin aus Louisville in Kentucky, USA, die sich zum Ziel gesetzt hatte, eine Katze mit dem Aussehen eines kleinen schwarzen Panthers, den angenehmen charakterlichen Eigenschaften der Burma-Katze und der Robustheit der American Shorthair zu züchten.

Wie von der Züchterin beabsichtigt hat die Bombay tatsächlich das Aussehen eines Mini-Panthers. Eine Bombay ist bis zu den Haarwurzeln schwarz durchgefärbt, und hat meist goldene bis kupferfarbene, leuchtende Augen. Sie hat einen eher schmalen Körper und ist in der Regel kleiner als die gewöhnliche Hauskatze - dennoch wirkt der gesamte Körperbau athletisch. Dieser Eindruck entsteht insbesondere, wenn die Katze schreitet und die Ähnlichkeit zum Raubtier verblüffend wird.

Bombay-Katzen sind liebe, anschmiegsame bis aufdringliche, geduldige Dauerschnurrer, bei denen einige Katzenliebhaber auch despektierlich von Hundekatzen sprechen. Sie sind ideal für die Haltung im Haus geeignet und die Nähe von Kindern tut ihnen sogar gut.

Zucht.

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