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Die Rassebezeichnung "Border-Collie" geht auf seine geographische Herkunft zurück, dem Grenzland (Border Line) zwischen England und Schottland, und wurde seit 1910 verwendet.
Die International Sheep Dog Society hat bis heute noch keinen Rassestandard für Border-Collies herausgebracht. Für diese Züchtervereinigung zählt ausschließlich die Arbeitsleistung des Hundes am Hüteobjekt.
Körperbau: Harmonisch, mehr lang als hoch, harmonisch, muskulös, für Schnelligkeit, Beweglichkeit und Ausdauer gut geeignet.
Gangwerk: Die Bewegung sollte frei, fließend und unermüdlich sein. Die Pfoten sollten dabei möglichst wenig abgehoben werden, damit sich der Hund schleichend und mit großer Geschwindigkeit bewegen kann.
Kopf: Breit mit ausgeprägter Stop, Nase schwarz, braun, schiefer je nach Hundefarbe, Fang mäßig kurz und kräftig
Augen: Breit voneinander angesetzt, mittlere Größe, oval, braun, außer bei Blue-Merles, bei denen ein oder beide Augen teilweise oder ganz blau sein dürfen, sanfter, intelligenter, arbeitsfreudiger Ausdruck
Fang: Vollständiges Scherengebiss, wobei die Schneidezähne des Oberkiefers knapp über die des Unterkiefers greifen.
Ohren: Aufrecht oder gekippt, mittlere Größe
Pfoten: Oval, gut gepolstert, kurze kräftige Krallen
Rute: Mäßig lang, aber mindestens bis zum Sprunggelenk, gut behaart, tief angesetzt, nie über den Rücken getragen
Farbe: Viele Farben sind erlaubt, wobei weiß nie vorherrschen sollte;
Haarkleid: Zwei Fellvarianten sind anerkannt; mäßig lang und stockhaarig.
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