Die Ahnen sind die so genannten Keltenbracken, die sich mit der Völkerwanderung über ganz Europa verbreiteten. Im Mittelalter gab es über die Alpen verteilt tälerspezifische Schläge der Alpenbracke, auch Wildbodenhund genannt. Hieraus wurden im 19. Jahrhundert einige Rassen herausgezüchtet. 1884 wurde die Brandlbracke als erste in das Stammbuch des Österreichischen Hundezuchtbuches (ÖHZB) eingetragen.
Die Brandlbracke ist eng verwandt mit der Tiroler Bracke, der Steirischen Rauhaarbracke, dem slowenischen Kopov, dem Bayerischen Gebirgsschweißhund und allen Bracken des südeuropäischen Raums.
Die Ohren sind mittellang, hoch angesetzt, unten abgerundet, glatt herabhängend
Das seidenglänzende Haar ist etwa 2 cm lang, glatt, fest anliegend, dicht, und voll.
Farbe: Schwarz mit wenig, scharf abgesetztem hell– bis dunkelbraunem Brand. Die zwei lohfarbenen Abzeichen über den Augen müssen vorhanden sein.